Die Kolumne

Die Auswirkungen des „Tsunami Trump“

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ibwirtschaft.com - domingo, 12 de febrero 2017 | 7:36 Hrs.

 

Nach nur einem Monat an der Spitze der der großen Weltwirtschaftskraft USA hat der persönliche Stil des neuen US-Präsidenten niemanden kalt gelassen. Darüber hinaus überrascht er uns jeden Tag. Die großen Unternehmer des Silicon Valley waren unter den ersten, die klar gegen die ausländerfeindlichen Maßnahmen Stellung bezogen haben. Anfang des Monats informierten 97 Tech-Riesen in einer Pressemitteilung darüber, dass sie ihre Kräfte vereinen, um die Klage gegen das Einreiseverbot in die USA zu unterstützen. Dann begannen die Angriffe auf die Presse.

In dieser Woche wandte sich der Sprecher des britischen Unterhauses, John Bercow, vehement gegen die Politik Trumps und sprach sich dagegen aus, dass der US-Präsident im Rahmen seines avisierten Staatsbesuchs in der ehrwürdigen Westminster Hall zum Parlament sprechen darf. Die Europäische Union verurteilte auf ihrem jüngsten Gipfel in Malta die destabilisierende Haltung des neuen US-Präsidenten und Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates, bezeichnete sie als „Bedrohung für Europa“.

Es ist offensichtlich, dass der Mangel an Unterstützung für Trumps „Twittermania“ mittel- und langfristige wirtschaftliche Auswirkungen haben wird. Zurzeit herrschen vor allen Dingen Unsicherheit und Verwirrung. Welche Folgen hat das alles für die Wirtschaft der Balearen? Große Veränderungen sind für diese Saison nicht vorgesehen. Die Erwartungen sind groß und wie das Sprichwort sagt, scheint „alles im Lot“. Und für mittel- und langfristige Vorrausagen ist es noch zu früh. Hoffentlich gibt es keine allzu großen Veränderungen, obwohl genau diese nach Trumps Ankündigungen zu befürchten sind.

 

 

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